Jürgen Ströckens Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die effektivsten Computer PC-Diagnose der Computerwelt zu liefern und für jedes Produkt eine solide technische Unterstützung zu bieten.
Wir testen Ihre Hardware professionell:
Im Gegensatz zu POST-Karten führt die PHD eine Reihe diagnostischer Tests aus, um die meisten Systemfehler aufzuspüren. Die P.H.D. PCI besteht aus integrierter Flash-Firmware, einem Speicher und einer Videoschnittstelle, mit denen die Karte ein augenscheinlich "totes" Motherboard testen kann. Die Karte kann sogar dann ausführliche diagnostische Tests auf mit PCI kompatiblen Systemen ausführen, wenn Speicher, Tastatur und Grafikkarten fehlen oder nicht mehr funktionieren.
PHD PCI2 unterstützt ältere Intel-Pentium-Prozessoren bis hin zu den neuesten Pentium-4-Systemen - unter anderem Athlon und 64-Bit-Opteron-Prozessoren von AMD. Diese Testkarte bietet eine unvergleichlich breite Auswahl an Testmöglichkeiten zur Schaltungsdiagnose, z. B. für den PCI-Bus, den RAM-Speicher, DMA-Controller, Seitenregister, Tastaturcontroller, Interrupt-Controller, Timer, die CMOS-Echtzeituhr und viele weitere Support-Chips. Im Diagnosemodus für Peripheriegeräte testet die PHD den RAM-Speicher, Laufwerke, Grafikkarten, E/A-Geräte und zeigt sie die Systemkonfiguration an.
PHD PCI 2 nutzt die 3,3-Volt-Technik des PCI-Steckplatzes und ist zur Verwendung in PCI-Steckplätzen mit sowohl 3,3 als 5 Volt geeignet. Dadurch kann die Karte in Pentium-Motherboards älterer Bauart, aber auch in den neuesten Server-Motherboards verwendet werden. Nach Einstecken in einen PCI-Steckplatz führt die PHD zunächst eine Reihe diagnostischer Routinen aus, um die korrekte Funktion des PCI-Bus zu überprüfen. Die Analyse des PCI-Steckplatzes beginnt mit der Prüfung, ob das 3,3-Volt-Signal vorhanden ist und ob die Spannung stimmt. Danach folgt eine Analyse der Header-Größe, der PCI Bridge, der Funktionen für die Burst-Übertragung und aller anderen Zuweisungen des PCI-Steckplatzes.
Die PHD kann auch dazu verwendet werden, die Übereinstimmung der PCI-Bussignale mit den Kompabilitätskriterien der Industrie nachzuprüfen. Mit diesen äußerst umfassenden Tests braucht man nicht mehr auf Basis von Vermutungen zu arbeiten und spart dadurch viel Zeit.
Die PHD PCI2 führt in weniger als fünf
Minuten 150 spezifische Tests am Motherboard aus. Mit diesen Tests
werden spezifische Funktionen des Chipsatzes und anderer Komponenten
eines Motherboards ausführlich getestet.
Die Karte führt die folgenden Tests aus:

Diagnostic Mode

Extended Mode
Das sind fast 150 Tests, die sich aus mehr als 1000 separaten Komponententests zusammensetzen.
Im Extended-Diagnose-Modus werden die meisten Peripheriegeräte getestet. Dieser Modus enthält fast 300 Tests. Über Popup-Menüs können Sie einfach einen Test auswählen und danach auf die Eingabetaste drücken. Der Extended-Modus umfasst unter anderem die folgenden Tests: Speicher - Basisspeicher, Erweiterungsspeicher, Cache-Speicher und Videospeicher -, Laufwerke - Festplatte, Diskette, CD-ROM, DVD, CD-RW, ARMD (Zip und LS120) -, Tastaturen, E/A-Anschlüsse (USB, seriell, Modem und parallel), Systemkonfiguration, Monitore, Burn-In und vieles weitere, ohne dass Sie dafür eine separate Diskette mit Software benötigen.
Die PHD erkennt jetzt auch Netzwerk-, Audio- und PCI-Modemgeräte. Eine Neuerung ist die integrierte RS232-Schnittstelle, mittels der die PHD PCI2 Testergebnisse auf ein externes System übertragen kann. Dies bietet die Möglichkeit der Fernüberwachung aller Testergebnisse mit Hilfe eines Programms zur Datenerfassung, z. B. HyperTerminal. Mit den optionalen Temperaturfühlern werden Temperaturwerte gleichzeitig in Fahrenheit und Celsius gemessen und in Echtzeit entweder auf den zweistelligen 7-Segment-Anzeigen wiedergegeben oder über die serielle Schnittstelle übermittelt.
P.H.D. PCI2 wird von einem eingebauten FLASH ROM geladen. Es ist daher kein externes Boot-Gerät oder Betriebssystem erforderlich. Dank der Unabhängigkeit vom Betriebssystem werden mögliche Konflikte zwischen den Tests, eventuell geladenen TSR-Programmen, Betriebssystemen und BIOS-Funktionen vermieden. Dank der Zuverlässigkeit und einfachen Anwendbarkeit der ROM-basierten Diagnostik erzielen Techniker genauere und verlässlichere Ergebnisse als mit traditionellen auf Betriebssystemen oder Disketten basierenden Produkten. Durch die Kombination der umfassenden Motherboard-Tests der P.H.D. PCI und der ausgezeichneten Peripherietests des ROM für die Diagnose im Extended-Modus ist die P.H.D. PCI einfach "die Diagnosekarte mit dem besten Preis/Qualitätsverhältnis" schlechthin.